Merz hört mit

Unter dem Titel "Merz hört mit" erscheint diese Kolumne vierzehntägig auch auf der Onlineplattform fuldainfo.de
Mehr zum Hintergrund dieser Kolumenserie und zu ihrer Entstehung finden Sie hier.

Merz hört mit – Das Allheilmittel ist kein Patentrezept

Gießen. Es ist wenig verwunderlich, dass angesichts des meist beklagenswerten Zustandes der Welt im Allgemeinen der Mensch nach Besserung, nach Erlösung strebt. Der moderne, ebenso nüchterne wie ernüchternde Hinweis auf zu verbessernde Rahmenbedingungen als einzig zur Verfügung stehende Remedur befriedigt nicht immer und nicht jeden. Deshalb wird schon von alters her, aber auch heute noch nach dem Königsweg zum Stein der Weisen, zum Allheilmittel und zum Patentrezept gesucht. Die Suche blieb und bleibt vergeblich, schon auf dem angestammten Feld des Allheilmittels, der Gesundheit:

Merz hört mit – SCHNIPSEL II

Gießen. ETÜDE IN A abbilden – abholen (wir müssen die Menschen ~) – abnicken – abplanen – abrufen – abschichten – abzocken – andenken (was ist denn da angedacht?) – andocken – anmahnen – ansagen (Das ist ziemlich angesagt!) – ansprechen (Frau Bundeskanzlerin, werden Sie in China die Menschenrechte ansprechen?) – anteasern – aufplanen – aufrufen (Das müssen wir noch mal geordnet ~) – aufsetzen – aufstellen (sich neu ~, breit aufgestellt sein) – aufschlagen (das ist hier aufgeschlagen) – ausgehen (von etwas ~) – ausloten.

Merz hört mit – Spagat am Ende der Fahnenstange

Gießen/Fulda. Kaum eine sportliche Übung wird in Politik und Gesellschaft so häufig benötigt und ist doch gleichzeitig so schwierig wie der Spagat, jene Dehnübung, an deren Ende man mit maximal gespreizten Beinen praktisch bewegungsunfähig am Boden sitzt. Dass z.B. „Banken im Spagat zwischen digitaler Welt und klassischer Filiale“ (www.infosat.de, 26.

Merz hört mit – Im Mehltau zu Berge wir zieh‘n, fallera

Gießen/ Fulda. Politik und Natur, das zeigt schon ein flüchtiger Blick, leben in symbiotischer Beziehung. Politik bietet Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt, ist manchmal gar das, was man in Flora und Fauna als „Wirtstier“ bzw. „Wirtspflanze“ bezeichnet.

Merz hört mit – Neujahrsansprache des Ministerpräsidenten

Fulda/ Gießen. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, am Ende eines jeden Jahres blicken wir in besonderer Weise zurück auf das Geleistete und ziehen Bilanz. Ich kann mit Freude feststellen: 2014 war ein gutes Jahr! Allein der Ausstoß an Papyrrhussiegen konnte fast verdoppelt werden. 354 Papyrrhussiege – zum Vergleich: 2013 waren es noch 182 – wurden errungen und für die Nachwelt festgehalten.

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